Tycho Barth (D)
Auf seinem ersten Soloalbum „On The Ground“, das er diese Tage auf dem Waldinsel Label veröffentlicht, manifestieren sich nun Tycho`s folkige Wurzeln. Seine ausdrucksstarke Stimme geht in Symbiose mit seinem ambitoniertem Gitarrenspiel, sodass er auch anspruchsvolle Zuhörer auf seine musikalische Reise mitnimmt.
»Das Album ist ein konkreter Versuch einer Klangwelt und eines Stils, die ich im Singer Songwriter Bereich sehr spannend finde«, erzählt Tycho. »Wobei ich immer auch versuche, verschiedenen Stile gut zu mischen und einen roten Faden in den Songs beizubehalten. Die fundamentale Herausforderung dabei ist für mich, dass man jeden dieser Songs auch alleine auf der Akustkgitarre spielen könnte. Erst danach kann ich damit auf einer Bühne stehen, Produzent sein und am Ende hoffentlich meine Zuhörer berühren.«
Wie Tycho Barth sein Abi bekommen hat, weiß er auch nicht mehr so genau. Die frühen Schulstunden verschlief er oft. Anstatt Geschichte und Trigonometrie zu büffeln, lernte er bereits mit 16 Jahren nachts auf den kleinen Bühnen der Flensburger Pubs und Kneipen das harte Handwerk des Troubadours, in seinem Programm waren die Stücke von Bob Dylan, Oasis, Elvis, The Clash und The Beatles, die er so of spielte, bis Sie in Mark und Bein übergingen. Doch irgendwann waren ihm Flensburg und das Covern nicht genug. Da er seine Kindheit in Shanghai und New York verbracht hate, und of umgezogen war, fühlte er sich in der Ferne wohl und entschied sich am Leeds College of Music in West Yorkshire zu studieren. In den heruntergekommenen WG ́s vor Ort schrieb er weiter an eigenen Songs, lernte neue musikalische Vorbilder kennen und übte sich am Bass und an den Drums. Zurück in Deutschland konnte er nun einen ganz eigenen Sound entwickeln, der seines Gleichen sucht.
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