Jake Manzi (USA)

27.10.2026
Jake Manzi (USA)

Jake Manzi hat eine Reise hinter sich und ist bereit, euch alles darüber zu erzählen. Aufgewachsen im Westen von Massachusetts und wohnhaft in Los Angeles, hat Jake mit seinem einzigartigen Folk-Rock-Stil viel Anerkennung, ausverkaufte Heimspielshows und Auftritte im Vorprogramm von Dawes, NRBQ, Ron Sexsmith, M. Ward, Lori McKenna und anderen eingebracht.

Nach einem Jahrzehnt des Songschreibens, der Plattenaufnahmen und Tourneen durch das ganze Land präsentiert Manzi sein drittes Album in voller Länge, "Getting Somewhere". Die größtenteils live in den Recorders Studios in Los Angeles aufgenommene Sammlung präsentiert sich selbstbewusst und souverän als eine Sammlung schnörkelloser Americana-Perlen.

"Getting Somewhere": Manzi präsentiert sich hier in Bestform und durchstreift elf Songs, die nostalgisch beginnen und schließlich fest in der Gegenwart verankern. „Wenn du gehst, fangen die Probleme an“, singt er herzzerreißend im ersten Lied. Am Ende des Albums, begleitet von wirbelnder Orgel und fernen, raumgreifenden Drums, hat sich alles geändert: „Ich wache endlich auf.“

Das gemeinsam mit Gabriel Bernini produzierte Album setzt auf einen unaufdringlichen Produktionsansatz: Live eingespielte Takes, nur minimal mit Overdubs versehen. Die Songs wirken lebendig, die Darbietungen sprechen für sich. Das Ergebnis ist dynamisch und direkt – fast so, wie Manzi live auf der Bühne klingt.

Mit treibendem Klavier, das an Jackson Browne erinnert, herzzerreißender Lap-Steel-Gitarre und dem Schimmer des Glockenspiels, der an Springsteens energiegeladenste Momente denken lässt. "Getting Somewhere" führt uns über verschlungene Straßen mit vielen Umwegen und landet an einem Ort stillen Vertrauens, aufrichtig und gespickt mit entzückenden Unvollkommenheiten.

Jake ist mit der Zusammenarbeit bestens vertraut. Aufgewachsen in einer eng verbundenen italienischen Familie, wurde er nach dem gemeinsamen Abendessen oft am Tisch gesungen. Während eines zweimonatigen Künstleraufenthalts in Frankreich arbeitete Manzi mit dem Gitarristen (und Co-Autor von Remi Wolf) Jack DeMeo zusammen. Gemeinsam veröffentlichten sie unter dem Namen The Breadwinners im Februar 2026 ihr erstes Album mit dem Titel „Starter“.

DeMeos Gitarre und Gesang sind zu hören auf "Getting Somewhere" neben Keyboarder Eli Salus-Kleiner, Connor „Catfish“ Gallagher, dem Lap- und Pedal-Steel-Gitarristen der Tim Heidecker Band, Shane McCarthy, dem Bassisten von Mikaela Davis, Charlie Faragher am Schlagzeug und vielen anderen. Es ist eine Besetzung, die Altes und Neues vereint: langjährige Freunde aus Massachusetts, die ebenfalls in den Westen gezogen sind, und neue Freunde aus Los Angeles.

Entstanden in einer Zeit ständiger Bewegung – ständiger Wohnungswechsel, tiefgreifendes künstlerisches und persönliches Wachstum – "Getting Somewhere" ist im Geiste und Klang ein Album aus Los Angeles, in dessen Zentrum aber das Herz von Manzi aus Neuengland schlägt.
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